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ELEKTRO VS. WASSER­STOFF

Womit fährt das Auto der Zukunft - Strom oder Wasserstoff?

DIE MOBILITÄT DER ZUKUNFT

Verbrennungsmotoren haben keine Zukunft und werden schon in ein paar Jahren nicht mehr zugelassen, so viel ist klar. Doch was folgt auf Benziner und Diesel? Sind es E-Autos oder doch Autos, die mit Wasserstoff betrieben werden? Wir schauen uns das einmal genauer an.


DAS AUTO DER ZUKUNFT FÄHRT MIT...

Frau lädt Elektroauto

DER STATUS QUO

Steigende Zulassungen bei E-Autos


Auch wenn aktuell noch viele Benziner und Diesel-Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sind, geht der Trend in Richtung Elektroauto. Im August 2021 bestanden 14,9% der PKW-Neuzulassungen aus E-Autos. Zum Vergleich: 35,5% entfielen auf Benziner, 17,7% auf Diesel und 12,7% auf Plug-in-Hybride. Wasserstoff-Autos werden in der Statistik nicht erwähnt. (Quelle: ADAC).


Auch in der Gesellschaft ist das Thema Elektromobilität angekommen. Spätestens seit der Einführung der "CO Steuer" werden Benzin und Diesel immer teurer. 2021 kostet eine Tonne CO₂ noch 25 Euro, im Jahr 2025 werden es schon 50 Euro sein. Zeit, sich nach einer günstigeren und umweltfreundlicheren Alternative umzusehen!

WIE FUNKTIONIEREN DIE TECHNO­LOGIEN?

So funktioniert der Elektro- und Wasserstoffantrieb


Das E-Auto fährt mit Strom, der getankt und in einem im Auto verbauten Akku gespeichert wird. Im Elektromotor des Fahrzeugs wird elektrische in mechanische Energie umgewandelt. Dabei werden Magnetfelder erzeugt. Diese Kräfte treiben das E-Auto an.


Das Wasserstoff-Auto fährt mit einem sogenannten Brennstoffzellenantrieb. Das Auto wird mit Wasserstoff (H₂) betankt und die Brennstoffzelle wandelt chemische in elektrische Energie um. Es entsteht Strom, das Abfallprodukt der Reaktion ist Wasser, das als Wasserdampf aus dem Auto austritt.

Wasserstoff-Tankstelle
E-Auto wird geladen

WAS IST NACHHALTIGER?

Und welcher Antrieb ist energetisch effizienter?


Wasserstoff kommt in reiner Form nicht in der Natur vor, sondern muss erst durch Elektrolyse hergestellt werden. Aus Wasser entsteht dabei Wasserstoff (H₂) und Sauerstoff (O). Der Wasserstoff muss in LKW-Tanks zu Wasserstoff-Tankstellen transportiert werden, denn er kann nicht durch Pipelines gepumpt werden, wie es etwa bei Gas möglich ist.


Wasserstoff-Tankstellen können nur wenige Autos pro Stunde betanken, da der Zapfhahn vereisen kann. Das passiert aufgrund der hohen Druckunterschiede beim Tankvorgang. Insgesamt gibt es einige Nachteile bei Wasserstoff-Autos: Sie sind teuer, die Herstellung des Wasserstoffs ist aufwändig und die Infrastruktur von Wasserstoff-Tankstellen nur spärlich vorhanden.


Wesentlich kostengünstiger und energetisch effizienter sind E-Autos. Elektroautos können etwa 70 bis 80 Prozent einer Kilowattstunde Strom verwerten. Die Energieausbeute eines Wasserstoff-Autos liegt bei ca. 60 Prozent. Wer grünen Strom tankt, der gleicht die negative Umweltbilanz, die durch die Herstellung des Autos entsteht, schon nach wenigen 10.000 Kilometern aus. Für uns (und nebenbei erwähnt auch Elon Musk) gehört den Elektroautos die Zukunft!

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